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PUSH & PULL

(Aktualisiert: 12.02.2020) Fachbegriffe, Anglizismen und Kürzel sind heute üblich. Sie stehen für Klarheit, aber auch für verwirrenden wissenschaftlichen "Neusprech":

PUSH & PULL steht in der Verkehrspolitik für "Zuckerbrot und Peitsche". Gemeint ist die Kombination von verbessertem Angebot für ÖPNV-Nutzer*innen, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen bei gleichzeitigen restriktiven Maßnahmen für die Autofahrer*innen. Das fördert einen Modal Split zugunsten Alternativer Mobilitätsformen und zulasten des MIV. Im suburbanen Raum würden On-Demand-Verkehre den ÖPNV unterstützen. Zur Vermeidung einer Verinselung der Angebote müssten alle Beförderungsarten in eine gemeinsame multimodale Mobilitätsplattform integriert werden. 

Wahrscheinlich wurde der Begriff Push&Pull das erste Mal im Jahr 1993 von Prof. Hartmut Tropsch (Wuppertal-Institut) für das Thema Verkehr verwendet. Prof. Tropsch ist auch als Quelle für die Grafik angegeben. Im Internet: Herkunft der Grafik hier.

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